KINDER UND HUNDE = heikles Thema


Es ist kein einfaches Unterfangen 2 anderssprachige Arten aufeinander zu sensibilisieren. Kinder können hemmungslos, laut, aktiv, sehr neugierig und direkt sein. Das kann zu Konflikten führen wenn man sich so einem Hund nähert. Aber wie wäre es dann richtig? Jedes Kind ist individuell und jeder Hund ist es ebenso. Somit ergeben sich jedes mal neue Situationen in denen sich Zwei- und Vierbeiner begegnen.
Ihr könnt euch deshalb vorstellen, das RICHTIG gibt es nicht.

Mir ist es auf unserem Spaziergang wichtig, auf die Signale die der Hund sendet aufmerksam zu machen. Ich gebe euch Hinweise wie ihr mit der eigenen Körpersprache Einfluss auf den Hund habt. Die Eltern werden auf wichtige Details hingewiesen, was absolute Tabus sind im Umgang mit dem Hund. Ob fremde oder bekannte Tiere.

Die Kinder werden angeleitet wie sie Kontakt zum Hund machen können. Die Eltern übernehmen die Verantwortung für die Handlungen der Kinder. Denn hierbei geht es auch um Eigenverantwortung. Die Kinder sollen sich selber spüren und dadurch respektvoll und ruhig an den Hund treten.
Bei kleinen Übungen in Zusammenarbeit mit dem Besitzer dürfen sie mit den Hunden arbeiten. Ebenfalls können sich die Familien bei Fragen zum Hund an die Hundehalter wenden. All das findet in Bewegung statt.

Am Ende unseres Spazierganges darf, wer will, den Nachmittag ausklingen lassen, mit einem Würstchen vom Grill. Das Angebot ist mit Selbstverpflegung.

Informationen zum Treffpunkt und ein paar Regeln bekommt ihr nachdem ihr euch angemeldet habt. Schreibt mir bitte euren Namen sowie die Namen der Kinder und deren Alter, damit ich mich darauf einstellen kann.

Ich, Aline und der Familienverein freuen sich euch kennen zu lernen.